Was bedeutet Fluchtwegsicherung?
Unter Fluchtwegsicherung versteht man Maßnahmen, mit denen Flucht- und Rettungswege im normalen Betrieb kontrolliert werden, ohne ihre Funktion für den Gefahrenfall zu beeinträchtigen.
Das ist insbesondere bei Notausgangstüren eine Herausforderung: Die Tür soll nicht als regulärer Ein- oder Ausgang genutzt werden, muss im Ernstfall aber zuverlässig geöffnet werden können.
Typische Gründe für eine zusätzliche Sicherung sind beispielsweise:
- unbefugtes Verlassen eines Gebäudes,
- unbemerkte Nutzung von Nebenausgängen,
- Waren- oder Inventardiebstahl,
- das Offenstehen von Fluchttüren,
- fehlende Kontrolle abgelegener Notausgänge,
- organisatorische Anforderungen in Schulen, öffentlichen Gebäuden oder Betrieben.
Eine Fluchtwegsicherung soll die Tür daher nicht einfach verriegeln. Vielmehr muss die gewählte Lösung zur vorhandenen Tür, zum Verschluss, zur Nutzung des Gebäudes und zum jeweiligen Sicherheitskonzept passen.
Für Arbeitsstätten konkretisiert unter anderem die ASR A2.3 „Fluchtwege und Notausgänge“ Anforderungen an Flucht- und Rettungswege.
Warum werden Notausgänge zusätzlich gesichert?
Ein Notausgang erfüllt eine andere Aufgabe als eine gewöhnliche Außentür. Im Gefahrenfall ist er Teil des Flucht- und Rettungsweges. Im täglichen Betrieb kann eine frei zugängliche Notausgangstür jedoch zu Problemen führen.
Schulen und Kitas
Kinder oder andere Personen sollen das Gebäude nicht unbemerkt über einen Notausgang verlassen. Gleichzeitig muss der vorgesehene Fluchtweg im Gefahrenfall nutzbar bleiben.
Einzelhandel und Logistik
Notausgänge können als nicht vorgesehene Ausgänge oder für den unbemerkten Abtransport von Waren genutzt werden. Eine akustische Alarmierung macht die Nutzung unmittelbar wahrnehmbar.
Industrie und Gewerbe
Nebeneingänge oder abgelegene Fluchttüren lassen sich organisatorisch nur schwer dauerhaft kontrollieren. Gerade bei größeren Gebäuden kann deshalb eine zusätzliche Überwachung sinnvoll sein.
Öffentliche Gebäude
Eine hohe Personenfrequenz erhöht das Risiko einer versehentlichen oder missbräuchlichen Nutzung. Hier kann eine frühzeitige Warnung bereits bei der Betätigung der Tür hilfreich sein.
Welche Möglichkeiten der Fluchtwegsicherung gibt es?
Je nach Gebäude und Sicherheitsanforderung kommen unterschiedliche Lösungen infrage. Sie reichen von organisatorischen Maßnahmen über akustische Sicherungen bis hin zu komplexeren elektrischen Fluchttürsystemen.
Für viele Anwendungen ist ein Türwächter für Notausgänge interessant, wenn die vorhandene Fluchttür grundsätzlich erhalten bleiben und eine zusätzliche Alarmierung ergänzt werden soll.
Der Vorteil batteriebetriebener Lösungen besteht unter anderem darin, dass für den Betrieb am Türwächter keine permanente Netzstromversorgung erforderlich ist. Welche Lösung geeignet ist, hängt jedoch immer von der konkreten Tür- und Gebäudesituation ab.
Was ist ein Türwächter?
Ein Türwächter ist eine zusätzliche Sicherung für Türen in Flucht- und Rettungswegen. Der AlertLatch Türwächter wird unterhalb der Türklinke positioniert.
Im normalen Zustand befindet sich der Türwächter unmittelbar im Betätigungsweg des Türdrückers. Wird die Klinke vollständig heruntergedrückt, wird der Türwächter ausgelöst und gibt den notwendigen Betätigungsweg frei. Gleichzeitig wird ein akustischer Alarm aktiviert.
Die Tür kann anschließend geöffnet werden. Der Alarm macht die Nutzung des Notausgangs für Personen in der Umgebung unmittelbar wahrnehmbar.
Weitere grundlegende Fragen zur Funktion, Bedienung, Batterie, Montage und Mobilfunkanbindung beantworten wir in unserem Türwächter-Ratgeber und FAQ.
Basic, Voralarm oder Mobilfunk: Welche Fluchtwegsicherung passt?
Nicht jeder Notausgang stellt dieselben Anforderungen. Deshalb sollte die Auswahl nicht ausschließlich nach dem Produkt, sondern nach der Nutzungssituation erfolgen.
Türwächter Basic
Beim Türwächter Basic erfolgt die Alarmierung bei der tatsächlichen Auslösung des Türwächters.
Diese Variante eignet sich insbesondere für weniger frequentierte oder kontrollierte Bereiche, beispielsweise:
- Lager- und Technikräume,
- Nebeneingänge,
- Werkstätten,
- Personalbereiche,
- abgelegenere Fluchttüren.
Der Basic-Türwächter bietet damit eine einfache akustische Absicherung von Notausgängen.
Türwächter mit Voralarm
Bei stärker frequentierten Türen kann es sinnvoll sein, bereits vor der eigentlichen Öffnung auf die gesicherte Tür hinzuweisen.
Beim Türwächter mit Voralarm wird bereits bei der Betätigung der Türklinke eine erste akustische Warnung ausgelöst. Wird die Betätigung fortgesetzt und der Türwächter vollständig ausgelöst, folgt der Hauptalarm.
Der Voralarm kann insbesondere dort hilfreich sein, wo Personen eine Notausgangstür versehentlich als normalen Ausgang verwenden könnten.
Typische Einsatzbereiche sind:
- Schulen und Kitas,
- Verwaltungsgebäude,
- öffentlich zugängliche Einrichtungen,
- Verkaufsflächen,
- stärker frequentierte Gebäudebereiche.
→ Türwächter mit Voralarm ansehen
Mobilfunk-Türwächter
Bei mehreren Gebäuden, größeren Liegenschaften oder schwer einsehbaren Notausgängen reicht eine ausschließlich lokale Alarmierung möglicherweise nicht aus.
Hier können Mobilfunk-Türwächter zusätzliche Informationen digital übertragen.
Bei den entsprechenden AlertLatch Modellen erfolgt die Kommunikation über NB-IoT. Über die easy-NB Plattform können unter anderem Alarmereignisse und Batteriestände zentral eingesehen werden. Je nach aktiviertem Konnektivitätspaket können zusätzlich Benachrichtigungen per E-Mail beziehungsweise SMS genutzt werden.
Das ist beispielsweise interessant für:
- Filialunternehmen,
- Logistikstandorte,
- kommunale Gebäude,
- größere Liegenschaften,
- Facility Management,
- mehrere räumlich getrennte Standorte.
→ Mobilfunk-Türwächter ansehen
Wie wird ein Notausgang mit einem Türwächter gesichert?
Die Montage hängt von Tür, Beschlag und baulicher Situation ab. Grundsätzlich wird der Türwächter so positioniert, dass er mit der Betätigung der Türklinke zusammenwirkt. Entscheidend ist dabei, dass der notwendige Öffnungsvorgang der Tür weiterhin zuverlässig möglich bleibt.
Für unterschiedliche Einbausituationen stehen verschiedene Montagevarianten zur Verfügung. Dazu gehören beispielsweise:
- klassische Befestigung am Türblatt,
- Montageplatten zum Kleben,
- L-Winkel für bestimmte Rahmenkonstruktionen,
- separate Lösungen für Panikstangen,
- Montagelösungen für Fenster und Dreh-Kipp-Elemente.
Nach der Montage sollte immer eine vollständige Funktionsprüfung erfolgen. Dabei sollte insbesondere geprüft werden:
- Lässt sich die Türklinke vollständig betätigen?
- Wird der Türwächter zuverlässig ausgelöst?
- Lässt sich die Tür anschließend frei öffnen?
- Wird der Alarm korrekt aktiviert?
- Funktioniert gegebenenfalls der Voralarm?
- Kann der Türwächter ordnungsgemäß zurückgesetzt werden?
Praktische Beispiele zur Installation finden Sie in unseren Video- und Montageanleitungen.
Fluchtwegsicherung an Brandschutztüren und Glastüren
Nicht jede Tür sollte auf dieselbe Weise bearbeitet werden. Insbesondere bei Brandschutztüren oder Glasflächen kann eine klassische Schraubmontage ungeeignet oder nicht gewünscht sein.
Für entsprechende Einbausituationen stehen geeignete Montageplatten und weitere Befestigungslösungen zur Verfügung. Beispielsweise kann eine Klebeplatte verwendet werden, wenn eine direkte Befestigung am Türblatt vermieden werden soll. Bei bestimmten Glasrahmen- und Rahmentüren kann ein L-Winkel erforderlich sein.
Die konkrete Eignung muss jedoch immer anhand der vorhandenen Tür, ihrer Freigaben und der vorgesehenen Montage beurteilt werden.
In unseren Montageanleitungen für Brandschutz-, Glasrahmen- und weitere Türen finden Sie praktische Beispiele.
Was gilt bei Fluchttüren mit Panikstange?
Nicht jede Fluchttür wird über einen normalen Türdrücker geöffnet. Bei Türen mit horizontaler Panik- oder Druckstange ist eine dafür vorgesehene Türwächter-Ausführung erforderlich.
Während DIN EN 179 Notausgangsverschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte behandelt, betrifft DIN EN 1125 Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange.
Für diese Türsituation bietet AlertLatch separate Türwächter für Panikstangen als Basic- und Voralarm-Ausführung an.
→ Türwächter für Panikstangen ansehen
DIN EN 179 und DIN EN 1125: Was muss beachtet werden?
Bei der Fluchtwegsicherung werden häufig DIN EN 179 und DIN EN 1125 genannt. Wichtig ist dabei, zwischen dem Notausgangs- beziehungsweise Paniktürverschluss und einer zusätzlichen Sicherung wie einem Türwächter zu unterscheiden.
DIN EN 179
DIN EN 179 behandelt Notausgangsverschlüsse, die über einen Drücker oder eine Stoßplatte betätigt werden. Die Norm ist für Anwendungen vorgesehen, bei denen eine Paniksituation als unwahrscheinlich gilt.
Eine ausführlichere Einführung finden Sie in unserem Beitrag DIN EN 179 kurz erklärt: Worum geht es bei Notausgängen?.
DIN EN 1125
DIN EN 1125 betrifft Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange und damit insbesondere Türen, die für die Nutzung in Paniksituationen vorgesehen sind.
Wo steht der Türwächter?
Ein Türwächter ist nicht selbst der in DIN EN 179 beziehungsweise DIN EN 1125 beschriebene Notausgangs- oder Paniktürverschluss. Er wird als zusätzliche Sicherung in Verbindung mit der vorhandenen Tür- und Verschlusssituation eingesetzt.
Entscheidend ist daher immer die Gesamtbetrachtung aus Tür, Verschluss, zusätzlicher Sicherung, Montage und Gebäudenutzung.
Weiterführende Informationen zu DIN EN 179 erhalten Sie beispielsweise bei DIN Media.
Ist ein Türwächter an Notausgängen zulässig?
Diese Frage lässt sich nicht pauschal für jede Einbausituation beantworten.
Entscheidend sind unter anderem:
- die Nutzung des Gebäudes,
- die Art der Fluchttür,
- der vorhandene Notausgangs- oder Panikverschluss,
- die Montageart,
- geltende bau- und arbeitsschutzrechtliche Vorgaben,
- das Brandschutzkonzept,
- weitere objektspezifische Anforderungen.
Grundsätzlich darf eine zusätzliche Sicherungsmaßnahme die erforderliche Funktion des Fluchtweges nicht beeinträchtigen.
Bei komplexen Objekten sollte die konkrete Lösung deshalb mit den zuständigen Fachplanern, Sicherheitsverantwortlichen oder anderen fachlich zuständigen Stellen abgestimmt werden.
Kann eine Fluchtwegsicherung nachgerüstet werden?
In vielen Fällen besteht der Vorteil eines batteriebetriebenen Türwächters gerade darin, dass eine bestehende Tür nachträglich ergänzt werden kann.
Da der Türwächter batteriebetrieben ist, wird am Gerät keine permanente Netzstromversorgung benötigt. Der Installationsaufwand kann dadurch gegenüber umfangreicheren fest verdrahteten Lösungen reduziert werden.
Ob und welche Nachrüstung möglich ist, hängt insbesondere ab von:
- Türblatt und Türrahmen,
- vorhandenem Türdrücker beziehungsweise Panikbeschlag,
- verfügbarem Montageplatz,
- Brandschutzanforderungen,
- gewünschter Alarmierungsart.
Vor einer größeren Ausstattung mehrerer Türen empfiehlt es sich deshalb, zunächst die vorhandenen Türsituationen aufzunehmen.
Wenn Sie noch nicht wissen, welches Modell zur jeweiligen Tür passt, nutzen Sie unseren Produktfinder für Türwächter.
Welche Schließzylinder gibt es beim Türwächter?
AlertLatch Türwächter sind in unterschiedlichen Zylindervarianten erhältlich. Dadurch lässt sich die Schließorganisation an die jeweilige Gebäudesituation anpassen.
Einzelschließzylinder
Bei einem einzelschließenden Zylinder wird der jeweilige Türwächter mit den zugehörigen Schlüsseln bedient. Diese Lösung eignet sich beispielsweise für einzelne Geräte oder wenn unterschiedliche Schließungen ausdrücklich gewünscht sind.
→ Türwächter mit Einzelschließzylinder
Gleichschließender Zylinder
Bei einer gleichschließenden Ausführung können mehrere entsprechend konfigurierte Türwächter mit demselben Schlüssel bedient werden. Das kann insbesondere bei Gebäuden mit mehreren gesicherten Notausgängen die Bedienung vereinfachen.
→ Türwächter mit gleichschließendem Zylinder
Ohne Schließzylinder
Türwächter sind auch ohne mitgelieferten Schließzylinder erhältlich. Diese Variante eignet sich, wenn ein geeigneter Profilhalbzylinder separat vorgesehen werden soll.
→ Türwächter ohne Schließzylinder
Welche Fluchtwegsicherung eignet sich für mein Gebäude?
Eine pauschale Produktauswahl ist selten sinnvoll. Als erste Orientierung kann folgende Einteilung helfen:
| Situation | Mögliche Lösung |
|---|---|
| Wenig frequentierter Notausgang | Türwächter Basic |
| Stärker frequentierter Bereich | Türwächter mit Voralarm |
| Alarm soll zusätzlich digital gemeldet werden | Mobilfunk-Türwächter |
| Tür mit Panik- oder Druckstange | Türwächter für Panikstangen |
| Fenster oder Dreh-Kipp-Element | Fensterwächter |
| Mehrere Geräte sollen mit einem Schlüssel bedient werden | gleichschließende Türwächter |
| Mehrere Standorte sollen digital überwacht werden | Mobilfunk-Türwächter mit easy-NB |
Für eine geführte Auswahl steht zusätzlich der AlertLatch Produktfinder zur Verfügung. Wenn Sie die Funktionen der verschiedenen Modelle direkt gegenüberstellen möchten, nutzen Sie den Türwächter-Produktvergleich.
Fluchtwegsicherung ist mehr als nur ein Produkt
Ein Türwächter kann ein Bestandteil eines Sicherheitskonzepts sein. Er ersetzt jedoch nicht die Betrachtung des gesamten Flucht- und Rettungsweges.
Dazu gehören unter anderem:
- eine geeignete Tür und der passende Verschluss,
- ausreichende Fluchtwegbreiten,
- eindeutige Kennzeichnung,
- ordnungsgemäße Sicherheitsbeleuchtung,
- betriebliche Organisation,
- regelmäßige Kontrolle und Wartung,
- gegebenenfalls Brandschutz- und Fluchtwegplanung.
Die Fluchtwegsicherung sollte deshalb immer in das bestehende Sicherheitskonzept des Gebäudes eingebunden werden.
Häufige Fragen zur Fluchtwegsicherung
Was ist eine Fluchtwegsicherung?
Eine Fluchtwegsicherung umfasst Maßnahmen, mit denen die Nutzung von Flucht- und Notausgangstüren im normalen Betrieb kontrolliert wird, während die sichere Nutzung des Fluchtweges im Gefahrenfall erhalten bleiben muss.
Was ist ein Fluchttürwächter?
Fluchttürwächter ist eine gebräuchliche Bezeichnung für einen Türwächter an einer Flucht- oder Notausgangstür. Bei der Nutzung der gesicherten Tür wird ein akustischer Alarm ausgelöst, sodass der Vorgang wahrgenommen werden kann.
Lässt sich ein Türwächter nachrüsten?
Je nach Türsituation ist eine Nachrüstung möglich. Batteriebetriebene Türwächter benötigen keine permanente Netzstromversorgung am Montageort. Vor der Montage müssen jedoch Tür, Beschlag und Befestigungssituation geprüft werden.
Was ist der Unterschied zwischen Basic und Voralarm?
Beim Basic-Türwächter erfolgt die Alarmierung bei der tatsächlichen Auslösung. Ein Modell mit Voralarm gibt bereits bei der Betätigung der Türklinke eine akustische Warnung ab und kann dadurch schon vor der vollständigen Auslösung auf die gesicherte Tür aufmerksam machen.
Was ist der Unterschied zwischen DIN EN 179 und DIN EN 1125?
DIN EN 179 behandelt Notausgangsverschlüsse mit Drücker oder Stoßplatte. DIN EN 1125 betrifft Paniktürverschlüsse mit horizontaler Betätigungsstange. Welche Ausführung relevant ist, hängt unter anderem von Tür, Gebäude und Nutzungssituation ab.
Kann ein Türwächter an einer Brandschutztür montiert werden?
Je nach Türsystem und vorgesehener Montage können geeignete Befestigungslösungen verwendet werden. Die konkrete Tür, ihre Freigaben und die Einbausituation müssen dabei berücksichtigt werden. Eine pauschale Aussage für jede Brandschutztür ist daher nicht sinnvoll.
Gibt es Türwächter mit Fernüberwachung?
Ja. Mobilfunkfähige AlertLatch Türwächter können über NB-IoT Daten an die easy-NB Plattform übertragen. Je nach aktiviertem Konnektivitätspaket stehen Funktionen wie die zentrale Anzeige von Ereignissen und Batterieständen sowie Benachrichtigungen per E-Mail beziehungsweise SMS zur Verfügung.
Fazit: Fluchtwegsicherung passend zur Tür und Nutzung auswählen
Eine gute Fluchtwegsicherung verbindet zwei Ziele: Notausgänge müssen im Ernstfall nutzbar bleiben, während eine unbemerkte oder unerwünschte Nutzung im täglichen Betrieb möglichst vermieden beziehungsweise unmittelbar erkannt werden soll.
Türwächter bieten eine Möglichkeit, bestehende Notausgänge um eine lokale akustische Alarmierung zu ergänzen. Je nach Einsatzbereich stehen Basic-Modelle, Varianten mit Voralarm, Mobilfunklösungen sowie Ausführungen für Panikstangen und Fenster zur Verfügung.
Entscheidend ist jedoch nicht allein das Gerät. Tür, Beschlag, Montage, Nutzungssituation und das gesamte Sicherheitskonzept müssen zusammenpassen.
Welcher Türwächter passt zu Ihrer Tür?
→ Passenden Türwächter finden
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